Dieses kurze Schreiben wurde der Amtsrichterin M. unmittelbar vor Beginn des `Prozesses` auf den Tisch gelegt. - Richterin M. sollte dieses Schreiben als Grundlage dieser hinterlistigen Gerichtsveranstaltung der Heilbronner Justiz vorlesen. - Richterin M. weigerte sich.

In kopierter Form wurde dieses Schreiben Tage vor dem Prozess, namenszensiert, Geschäftsleuten der Heilbronner Fußgängerzone ausgehändigt.

Sämtliche Forderungen zur Herstellung einer neutralen Verhandlungssituation wurden von Richterin M. des Familiengerichts Heilbronn blockiert.

JUSTITIA litt an diesem Morgen unter erheblichem Übergewicht auf der rechts-(radikalen) Waagschale.

Hardy Kaiser – xxxxxxxxx xx – 76189 Karlsruhe

An das Amtsgericht Heilbronn – Familiengericht –
Zu Händen von Richterin Mxxxx
Roxxxxgstr. xx - xxx72 Hxxxxxxnn                          Mittwoch, den 20. + Freitag, den 22.xx.xxxx

(2 F 18xx7/09)

Antrag auf Zulassung einer neutralen Verhandlungssituation für die Gerichtsladung am 22.01.2010 Amtsgericht – Familiengericht – Sitzungssaal x – Rxxxxagstr. x0 in Heilbronn um 1x.x0 Uhr.

Aufgrund des Amtsmissbrauchs, einvernehmlich- schaffender Justizbeamter in HN, wie er von mir innerhalb der letzten drei Jahre zur Anzeige und Beschwerde gebracht wurde, verlange ich, dass der Prozess an ein öffentliches Zivilgericht weitergegeben wird.

Zumal die Gründe auf der Hand liegen, weshalb der Prozess vor verschlossenen Türen, ohne unabhängige Zeugen stattfinden soll. - Zudem keine stichhaltigen Gründe geliefert werden können, weshalb das Familiengericht für vorliegenden Fall zuständig ist.

Ohne Teilnehmer der Presse, ohne unabhängige Zeugen, und ohne Zusicherung, den mündlichen Prozess mit einer Videokamera aufzunehmen, sehe ich mich am Freitag, den 22. Januar 2010 veranlasst aus gesundheitlichen Gründen am Prozess nicht teilzunehmen. - Gesundheitliche Gründe, die aus dem Amtsmissbrauch dreier Justizbeamter der letzten drei Jahre heraus resultieren. (Ärztl. Bestätigung wird bei Notwendigkeit erbracht)

Diese Justizbeamten werden in den nächsten Tagen nicht mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde, sondern mit Strafanzeigen und Petitionen angezeigt werden.

Fünfundsiebzig Adressaten habe ich inzwischen kontaktiert. Eine Strafanzeige gegen Oberstaatsanwalt S., Staatsanwalt B. und gegen Ermittlungsbeamtin/POM P.H. ist in Arbeit. Petitionen werden ebenfalls erstellt.

Die erneut vorgebrachten Lügen der Ermittlungsbeamtin/POM P.H., die mit Hilfe des Polizeireviermeister M.`s nachweisbare Details (erneut) manipuliert hat, so wie es durch die letzte Akteneinsicht, Sommer 2009, offenbar wurde, spricht dafür, dass im Amtsmissbrauch dieser drei `Justizbeamten` noch lange keine Verjährung eingetreten ist.

Die Hinterlist des Schreibens der Kanzlei Hohlfischer und die gerichtliche Ladung haben den Startschuss gegeben, mit den Unlauterkeiten der unkontrollierten Justiz Heilbronns bis zum Europäischen Gerichtshof zu wandern.

Gewalt und Nachstellung können sie bei mir vergessen.

Ich besitze legale Methoden und ich werde auf einem Rechtsweg und der Erschließung von Öffentlichkeit so weit gehen, dass die Justizbeamten, die ich Ihnen nannte, als Negativbeispiel einer unkontrollierten, manipulierenden Justiz Deutschlands bekannt werden.

Die kompletten Akten mit den 600 Seiten anhängender Fälle sind mit einer Kurzerklärung auf dem Weg zu Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und Justizminister Goll.

Die bisherigen Kontakte, werde ich kontinuierlich über alle weiteren Willkürentscheidungen der Heilbronner Justiz anderer Geschädigter unterrichten. - Das heißt, man wird die nächsten Monate möglicherweise erkennen, dass Nachrichten aus HN ein breiteres, öffentliches Interesse finden können.

Sollten meine Forderungen auf neutrale Umstände eines Prozesses bis Freitag, unmittelbar vor der Ladung nicht bestätigt werden, werde ich gegen Sie einen Antrag auf Befangenheit stellen müssen. - Über sämtliche Rechtsschritte, die ich ab jetzt unternehme, werde ich bundesweit aufklären.

Und ich werde nicht eher Ruhe geben, bis der Amtsmissbrauch der Heilbronner Justiz in meinem Fall objektiv aufgearbeitet wurde.

Falls Sie sich aus `irgendwelchen` Gründen außer Stande sehen, am Freitag (22.01.2010) eine neutrale Verhandlungssituation herbeizuführen, so bin ich logischerweise auch damit einverstanden, dass dieser Prozess nicht nur einem öffentlichen Zivilgericht, sondern einem öffentlichen Strafgericht übertragen wird.

Denn offensichtlich möchte man mich mit unlauteren Methoden der Justiz als Gewalt- und Straftäter abhandeln.

Nach meiner bisherigen Erfahrung mit der Justiz Heilbronn fühle ich mich nicht in der Lage mit mutmaßlichen `Justizverbrechern` und einer befangenen Justiz, unter Ausschluss der Öffentlichkeit in einem Raum zu verweilen.

Mit freundlichen Grüßen und hochachtungsvoll,

Hardy Kaiser.
CHINA  UND  ALBANIEN  SIND  UNS  IN  DEUTSCHLAND NÄHER  ALS  MAN  DENKT !  -  DIE HEILBRONNER JUSTIZ  MACHT SO ETWAS MÖGLICH !

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